Grenzenloses Wandervergnügen

Das Beste zweier Länder verbindet der NaturWanderPark delux. Im Grenzgebiet der deutschen Eifel und der luxemburgisch-belgischen Ardennen geht es mal wild, mal romantisch und immer genussvoll zu. Zum Glück ist nur eines vollkommen unwichtig: In welchem Land man gerade unterwegs ist.

Die Mariensäule steht auf einem Hügel vor weitem Blick über das grüne Tal mit kleinen Ortschaften, Wiesen und bewaldeten Hängen unter blauem Himmel.

Mariensäule am Devon-Pfad bei Waxweiler

Grenzziehungen sind eine Erinnerung an ferne Zeiten.

Auf den insgesamt 24 zertifizierten Premium-Rundwanderwegen des Parks spielen sie keine Rolle. Viel wichtiger ist es, die Natur und die einzigartige, von vielen Einflüssen geprägte Kulturlandschaft mit allen Sinnen zu erfassen.

Märchenhafte Kulisse

Geheimnisvolle Schluchten voll moosbewachsener Felsen, ungebändigt strömende klare Bäche und immer wieder Ausblicke, die das Herz höherschlagen lassen. So präsentieren sich die die Naturparke Nord- und Südeifel, der Naturpark Our und der Natur- & Geopark Mëllerdall, die gemeinsam das Gebiet des NaturWanderParks delux bilden.

Zwei Wanderer mit Rucksäcken stehen zwischen hohen Sandsteinfelsen in einer schmalen Felsschlucht, während Sonnenlicht durch die Bäume fällt und den Weg darunter warm beleuchtet.

Zwischen hohen Sandsteinfelsen windet sich die Mandrack-Passage auf dem Felsenweg 3

In dieser unberührt erscheinenden Landschaft wechseln sich Flussauen wie entlang der Our ab mit prächtigen Altstädten wie Echternach, mit hochherrschaftlichen Burgen wie Vianden, mit spektakulären Felsformationen wie im bizarren Müllerthal oder in der Teufelsschlucht. Die Wälder sind dicht und still, die facettenreiche Kultur beeindruckend und Jahrhunderte gewachsen.

Zwei Personen sitzen auf einer steinernen Ruine neben einer einzelnen historischen Säule und blicken in die weite, sanft verschwommene Landschaft.

Der Felsenweg 5 führt an der Römischen Villa Holsthum vorbei

Beeindruckende Sandsteinfelsen ragen in einem grünen Wald steil empor, dazwischen fallen Sonnenstrahlen auf moosige und zerklüftete Felswände. Das Naturmotiv vermittelt eine wilde, felsige Wanderlandschaft.

Ein faszinierendes Naturdenkmal in der Eifel: die Schweineställe

24 wunderschöne Routen

Wandernde steigen durch einen engen Felsdurchgang mit steilen, rauen Sandsteinwänden und schmalen Stufen; im Vordergrund lächelt eine Frau mit roter Jacke und Rucksack in die Kamera.

Felsdurchgang Perecop auf dem Felenweg 1

Sechs Felsenpfade erschließen besonders bizarre Routen, auf denen man auch Kletterlüste erfüllen kann. Sechs Nat’Our-Routen führen durch das an Wasser, Mühlen und Wald reiche Dreiländereck zwischen Deutschland, Belgien und Luxemburg.

"Die Landschaft kennt keine Grenzen: Eifel, Müllerthal und Éislek gehen nahezu unmerklich ineinander über. Und doch verändert sich mit jedem Schritt über die Grenze etwas – die Sprache, die Küche, die Kultur, das Lebensgefühl. Gerade dieses stille Wechselspiel aus Vertrautheit und Entdeckung macht das Wandern hier so besonders."

Nicole Elsen, Eifel Tourismus GmbH